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Kindersicherung am PC - Teil 2

Die Anzahl der W-LAN Router in deutschen Haushalten hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Fast jeder Internetnutzer gelangt beim Surfen zu Hause über einen solchen Router ins Internet. Häufig handelt es sich dabei um Kombinationsmodelle, die sowohl den DSL-Internetzugang als auch den Telefonanschluss regeln, mancher hat aber auch einen einfachen Router an der Telefonbuchse, der ausschließlich den Zugang ins Netz erlaubt.

Welche Einstellungen am Router kann ich vornehmen um den Zugang zu einzelnen Seiten zu blocken?

Bei der Modellvielzahl, die im deutschen Handel angeboten wird – fast jeder Internetanbieter hält sein eigenes oder gleich mehrere Modellvarianten bereit – ist es nicht leicht, eine allgemeingültige Anleitung zu erstellen, mit der auch weniger technikaffine Menschen zurechtkommen. In wessen Haushalt aber Heranwachsende und Kinder leben, der tut gut daran, den Zugriff auf bestimmte Seiten von vorneherein zu sperren. Zu schnell werden sonst Seiten mit nicht jugendfreien Inhalten oder Portale besucht, auf denen man sich Filme, Bücher oder Spiele herunterlädt, deren Nutzung nicht legal ist. Jeder kennt die Horrormeldungen von Abmahnungen oder Strafgeldern, die sich auf illegale Downloads beziehen. Dabei ist die Kindersicherumg am PC relativ einfach. Dem sollte man vorgreifen und den Router gegen den Zugriff auf diese Webseiten sperren.

Kindersicherung am PC – Nur keine Angst vor der Technik

Das Konfigurieren des Routers ist häufig auch möglich, ohne die Betriebsanleitung zu Rate zu ziehen. Zunächst benötigt man die IP-Adresse des eigenen Routers. Hierzu geht man auf die Start-Ausführen-Funktion des Rechners und gibt das Kürzel „cmd“ ein. Daraufhin öffnet sich ein schwarzes Fenster, in dem weitere Eingaben gemacht werden können. Hier wird der Begriff „ipconfig /all“ eingefügt und die Entertaste gedrückt. Dabei erscheint eine Liste, in der es für die Routerkonfiguration nur um einen einzelnen Listenpunkt geht. Der befindet sich unter dem leicht zu lokalisierenden Begriff „Standardgateway“. Die dort vermerkte Nummer bezeichnet die IP-Adresse des Routers, die kopiert werden und mit dem „https://“ plus Kennnummer in den Internetbrowser eingegeben werden muss. Man gelangt zu einer Stelle, an der ein Passwort und der Username eingegeben werden. Da häufig in diesem System seit der Einrichtung keinerlei Passwörter angelegt wurden, gelangt man schnell ans Ziel. Fast immer ist es das Wort „admin“, das in beide Felder eingefügt werden kann, oder man gibt einfach vier Nullen als Passwort ein („0000“), während der Username auch hier „admin“ lautet. Es ist immer besser, wenn man nun ein eigenes Passwort und einen neuen Nutzernamen wählt, damit Fremde nicht auf den Router zugreifen können. Beides muss man sich merken, da sonst jeder weitere Zugriff auf den Router unmöglich wird. Ändern kann man es je nach Modell unter den Begriffen: “Sicherheit“ bzw. „Security“, “Admin” oder “Admin Users”.

Letzte Schritte bis zum Ziel

Wer bis zu diesem Punkt das Geschehen nachvollzieht, gelangt zu einem Setup-Assistenten, der bei der weiteren Menüführung behilflich ist. Auch ein Advanced Setup steht für diejenigen zur Auswahl, die die Konfiguration ohne Hilfestellung vornehmen wollen. Nun zum eigentlichen Vorhaben: den Rechner vor unerlaubten Internetzugriffen zu schützen. Der Menüpunkt der „Firewall“ regelt diese Sperrungen, der gelegentlich aber auch unter „client IP filters“ oder „URL Filter“ gelistet ist. Hat man den Bereich aufgerufen, gibt man entweder bestimmte Sperrbegriffe oder spezielle Vokabeln wie „Ego-Shooter“ oder den Homepagenamen ein, oder man wählt die IP-Nummern einzelner Seiten, die von jetzt an nicht mehr abrufbar sein sollen. Genau wie bei der Ermittlung der eigenen Router-IP geht man jetzt vor. Mit dem „cmd“ gelangt man in das System und gibt dann den Beispielsatz: „ping www.name-der-homepage.de“ ein. Hinter dem Satz „Ping-Statistik für…“ erscheint die gesuchte IP-Adresse, die nun in den URL-Filter eingegeben wird. Dort ist Platz für alle gewünschten Adressen. Bei einigen Routern werden die Änderungen erst nach einem Neustart wirksam, bei anderen reicht das Abspeichern der zuvor genannten Schritte.

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