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Telekom: Die Wettbewerber jammern zu viel über Vectoring27.05.2016

Foto Die Telekom will am Vectoring festhaltenDie Deutsche Telekom setzt beim Ausbau des schnellen Internets weiterhin auf Vectoring. In der Diskussion um die umstrittene Methode fand Firmenchef Tim Höttges nun deutliche Worte für die anderen Wettbewerber. Für Kunden hat er allerdings eine erfreuliche Nachricht.

Köln – Die Geschäfte laufen endlich wieder rund bei der Deutschen Telekom – doch Chef Tim Höttges brennt weiter einiges auf den Nägeln. Auf der Hauptversammlung am Mittwoch (25. Mai) in Köln kündigte er an, dass Techniker des Konzerns künftig häufiger auch samstags beim Kunden auftauchen sollen, damit diese sich nicht so oft frei nehmen müssen. Und an der Konkurrenz ließ er im Streit um die schnelle DSL-Vectoring-Technik kaum ein gutes Haar.

Telekom hält an Vectoring fest

Beim Vectoring können etwa anstelle von Glasfaser über herkömmliche Kupferkabel Download-Geschwindigkeiten von bis zu hundert Megabit pro Sekunde erreicht werden. Wettbewerber monieren, die Technik sei gerade im Vergleich mit Glasfaser oder Fernsehkabel rückständig und könne daher nur ein Zwischenschritt sein. Sie kritisieren aber vor allem, dass die Telekom in einem bestimmten Netzbereich das DSL-Vectoring exklusiv betreiben will.

Die Bonner führen dafür technische Gründe an. Die Bundesnetzagentur hatte dem Vorhaben zugestimmt, die EU-Kommission nimmt die Entscheidung derzeit jedoch unter die Lupe. Die Telekom führt auch ins Feld, dass die Breitbandziele der Bundesregierung für schnelleres Internet in der Fläche ohne die Technik nicht zu erreichen seien.

Harte Schelte für die Konkurrenz

„Unsere Wettbewerber kritisieren und jammern in einer Tour“, sagte Höttges. Er verwies auf die eigenen Investitionen und warf den Konkurrenten vor, zu wenig Geld in den Netzausbau zu stecken. Mal kritisierten die Rivalen die Telekom für die falsche Technik, mal für den schleppenden Ausbau, sagte er. Sobald die Telekom aber ausgebaut habe, böten genau diese Kritiker dann ihre Leistungen unter eigenem Namen auf dem Telekom-Netz an.

Die Telekom investierte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben konzernweit 10,8 Milliarden Euro, knapp 14 Prozent mehr als 2014. In Deutschland seien es mehr als vier Milliarden Euro gewesen.

Mehr Techniker am Samstag

Laut Höttges verzögert sich durch die Brüsseler Prüfung das Vectoring-Verfahren wohl um rund vier Monate. Man befinde sich in konstruktiven Gesprächen mit EU und Netzagentur. Zugeständnisse seien Verhandlungssache, das Geschäft müsse sich aber weiter rechnen.

Auch an anderer Stelle will Höttges Probleme abräumen. „Viele Kunden ärgert, dass sie für einen Termin mit der Telekom extra frei nehmen müssen“, sagte er. „Wir lösen das, indem wir künftig viel mehr Termine samstags anbieten.“ Damit würden auch die Wochentage entlastet und es sei mehr Auswahl von Montag bis Freitag möglich. „Dafür brauchen wir flexiblere Arbeitszeiten“, sagte Höttges. Er sei optimistisch, dass die Gewerkschaften dabei mitziehen.

Text: dpa/pvg
Bild. dpa

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