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Breitbandversorgung kommt voran18.12.2013

Breitbandversorgung kommt voranNach Einschätzung der Bundesnetzagentur kommt die Breit­band­versorgung in Deutschland gut voran. Deutschland liege hinsichtlich der Internetversorgung sogar über dem EU-Schnitt.

Am 16. Dezember präsentierte die Bundesnetzagentur ihren „Tätigkeits­bericht Telekomm­unikation 2012/2013“ in Bonn. Der Präsident der Wettbewerbsbehörde Jochen Homann führte aus, dass bis Mitte 2013 die Anzahl der Breitband­anschlüsse in Deutschland auf 28,4 Millionen gestiegen sei.

Auf dem Lande Internetversorgung bereits verbessert

Damit haben rund 70 Prozent der Haushalte einen „schnellen“ Internetanschluss. Allerdings definiert die Bundesnetzagentur bereits Anschlüsse mit einem Downstream von mindestens 1 Mbit/s als Breitbandzugang. Das ist eine Größe, die viele Nutzer als Witz betrachten. Trotzdem zeigt sich hier ein Fortschritt im Vergleich zu den Vorjahren.

Laut Breitband­atlas der Bundesregierung sind Downloadgeschwindigkeiten von mindestens 1 Mbit/s inzwischen für 99,8 Prozent der Haushalte verfügbar. Mit mindestens 2 Mbit/s seien bereits 98 Prozent der Haushalte versorgt. Homann bewertete diese Entwicklung positiv und hob hervor, dass es „besonders erfreulich ist, dass sich auch im ländlichen Raum die Versorgung mit Breitbandanschlüssen deutlich verbessert hat“.

Deutschland steht im EU-Vergleich gut da

Im EU-Vergleich steht Deutschland damit gar nicht so schlecht da, denn die Internetversorgung sei im EU-Vergleich überdurchschnittlich, betonte Homann. Innerhalb der EU erzielten nur die Niederlande, Dänemark und Frankreich bessere Ergebnisse.

Die Bundes­regierung hat in ihrem Koalitionsvertrag neue Ziele ausgelobt. So schnell wie möglich sollen flächendeckend 2 Mbit/s angeboten werden. Bis 2018 sind flächendeckend 50 Mbit/s angepeilt. Bisher sei die Versorgung mit Breitbandanschlüssen, die Datenübertragungsraten von 50 Mbit/s und mehr erlauben, seit 2010 um rund 40 Prozent gestiegen. Heute könnten gut 58 Prozent der Haushalte derartige Anschlüsse nutzen.

Bundesnetzagentur gegen Universaldienst

Im Zuge des weiteren Breitbandausbaus sprach sich die Bundesnetzagentur gegen einen Universal­dienst aus. Homann sagte dazu: „Insbesondere erscheint es effizienter, zur Schließung der verbleibenden weißen Flecken auf dezentrale Initiativen mit Kenntnissen vor Ort zu setzen als auf ein zentralisiertes Vorgehen.“

Für die weißen Flecken im ländlichen Raum werden typischerweise kleinteilige Ausbauinvestitionen benötigt. Ein dezentrales Vorgehen lässt hier einerseits mehr Spielraum bei der Planung und Finanzierung, andererseits begünstigt es den simultanen Ausbau mit Hochgeschwindigkeitsnetzen auch außerhalb der Ballungsräume.

 

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