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Telekom will G.fast-Technologie testen18.02.2014

Telekom will G.fast-Technologie testenDie Deutsche Telekom will mehr Speed in die Kupferleitung bringen und dazu noch in diesem Jahr die Technik G.fast testen. Diese neue Technologie, auch „Omega-DSL“ genannt, erlaubt auch mit Kupfer­leitungen Über­tragungs­geschwindig­keiten von 500 Mbit/s auf einer Entfernung von 100 Metern.

Wie aus Unternehmerkreisen bekannt wurde, wolle der Bonner Konzern in diesem Jahr Feldversuche mit der Technik G.fast starten. „G.fast wird für die Telekom eine wichtige Technologie zum Ausbau der Wett­bewerbs­fähigkeit“, so Telekom-Technik-Chef Bruno Jacobfeuerborn. Daher sei das Unternehmen stark daran interessiert, die neue Technik rasch zur Serienreife zu bringen. „Die Telekom beteiligt sich aktiv an der Standardi­sierung der G.fast-Technik.“

Mit neuer Technologie zu mehr Speed

Bereits 2015 könnte die neue Technologie marktreif sein. Auch mit Kupfer­leitungen sollen dann Über­tragungs­geschwindig­keiten von 500 Mbit/s auf einer Entfernung von 100 Metern möglich sein. Die Telekom hofft aber, dass durch die neue Technik noch höhere Bandbreiten erzielt werden können. Es ist sogar davon die Rede, die 500 Mbit/s zu überspringen.

G.fast, auch „Omega-DSL“ genannt, könnte als Nachfolger von VDSL Vectoring eingesetzt werden. Inwieweit die ehrgeizigen Vorhaben der Telekom realisierbar sind, wird sich zeigen.

Bei Kupferleitungen aktuell bis 100 Mbit/s drin

Mit bisherigen Verfahren können bei Kupfer­leitungen maximal 100 Mbit/s erzielt werden. Wie andere Tele­kommunikations-Anbieter baut auch die Telekom die Netze weiter aus, um dem Kunden mehr Qualität zu bieten. So plant die Telekom, durch das Vectoring-Verfahren die DSL-Anschlüsse von 24 Millionen Haushalten bis 2016 auf 100 Mbit/s anzuheben.

Nach Aussage des Bonner Konzerns sollen bis 2015 etwa 8,4 Milliarden Euro investiert werden, um Glasfaserkabel bis zu den dafür benötigten Verteiler­schränken am Straßenrand zu verlegen.  VDSL Vectoring sollte eigentlich als Übergangs­lösung dienen, um später Glasfaser bis an die Gebäude zu verlegen.

 

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