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Die Zukunft gehört dem 5G-Netz17.03.2014

Die Zukunft gehört dem 5G-Netz Für die Zukunft ist die Entwicklung von 5G-Netzen ein zentrales Thema, denn Geschwindigkeit ist ein entscheidendes Kriterium im Wettbewerb auf dem Telekommunikations-Markt. Das verdeutlichte auch der Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des britischen Premierministers David Cameron auf der Computermesse CeBIT in Hannover, die am 14. März zu Ende ging.

Deutsch-britische Zusammenarbeit für schnelles mobiles Internet

Deutschland und Großbritannien wollen eng bei der Entwicklung des mobilen Internets zusammenarbeiten. In einer gemeinsamen Initiative britischer und deutscher Hochschulen sollen schnelle mobile Datennetze der fünften Generation, sogenannte 5G-Netze, entwickelt werden.

Angela Merkel und der britische Premier David Cameron bekräftigten dieses Vorhaben auf der CeBIT. Schnell soll das mobile Internet demnächst werden, versprach der britische Premierminister David Cameron gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die sogenannten 5G-Netze sollen Daten bis zu tausendmal schneller übertragen, als herkömmliche 4G-Netze (LTE). So kann ein Spielfilm mit der neuen Technik innerhalb einer Sekunde heruntergeladen werden. Im Rahmen der deutsch-britischen Zusammenarbeit schließen sich die Technische Universität Dresden, das King’s College in London und die Universität von Surrey zusammen.

Entwicklung von 5G-Netzen im Wettbewerb entscheidend

Außerdem erklärte Cameron, dass sich Großbritannien und Deutschland für eine weitere Vereinheitlichung des Telekommunikationsmarkts in der EU einsetzen, unter anderem sollen Roaming-Gebühren komplett wegfallen. Bundeskanzlerin Angela Merkel fügte hinzu, dass Europa in IT-Fragen aufholen müsse, „einige Kontinente“ seien bereits vorweg gelaufen.

Bereits die Südkoreaner arbeiten an Tests mit dem 5G-Netz. Der Smartphone-Hersteller Samsung hatte bereits 2013 verlauten lassen, dass erste Fortschritte bei der Entwicklung eines neuen Mobilfunknetzes erzielt wurden. Das südkoreanischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie hatte im Januar ankündigt, bis 2020 1,6 Billionen Won (1,1 Milliarden Euro) in die Entwicklung von 5G-Netzen zu stecken. In Südkorea soll ein Projektnetz bis 2017 errichtet und der alltägliche Betrieb bis 2020 aufgenommen werden.

Der Ausbau breitbandiger 5G-Funknetze ist für Europa wichtig, wenn es nicht den Anschluss verpassen will. Die Provider, die entsprechende  DSL Angebote  entwickeln, sind hier genauso gefordert wie die Politik. Im Rahmen der „Digitalen Agenda“ soll das Thema in der EU weiter forciert werden. Bis 2020 sollen entsprechende Netze in den europäischen Mitgliedsstaaten eingeführt werden. 50 Millionen Euro stehen bereit, um eine Reihe europäischer 5G-Projekte zu unterstützen.

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