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5G-Ausbau im Fokus13.06.2014

5G-Ausbau im FokusDer mobile Datenverkehr wird in den kommenden Jahren auf ein Vielfaches im Vergleich zu heute steigen. Deshalb wird seit einiger Zeit schon mit Hochdruck an der Entwicklung von 5G gearbeitet. Huawei will noch in diesem Jahr Geräte vorstellen, die den neuen Mobilfunkstandard 5G nutzen. Die neue Mobilfunkgeneration soll ab dem Jahr 2020 in das alltägliche Leben Einzug halten.

Große Datenmengen erfordern neue Technik

Der Verkehr in den mobilen Datennetzen nimmt weltweit rasant zu und wird in den kommenden Jahren auf ein Vielfaches im Vergleich zu heute steigen. Je nach Schätzung weltweit werden 50 bis 100 Milliarden Geräte über das Mobilkommunikationsnetz angebunden werden: Smartphones, Tablet Computer, Autos oder ferngesteuerte Elektrogeräte.

Deshalb arbeiten Forscher und Entwickler bereits mit Hochdruck an einer Technik, die höhere Datendurchsätze erlaubt – am Nachfolgestandard von LTE, der fünften Generation (5G). Die Forscher gehen davon aus, dass wir um das Jahr 2020 5G nutzen können. Es wird die Basisinfrastruktur für die intelligenten Netze der Zukunft sein.

Hohe Anforderungen an 5G

Die Anforderungen an 5G sind hoch: Über 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) sollen übertragen werden können. Standard sollen rund 100 Mbit/s werden. Derzeit gelten Übertragungsraten von 50 Mbit/s auch im Festnetz als sehr schnell.

Huawei will noch in diesem Jahr Geräte vorstellen, die den neuen Mobilfunkstandard 5G nutzen. Das sagte Tong Wen, Fellow und Head Wireless Research bei Huawei, dem Internetmagazin Golem.de. Allerdings werden die ersten Geräte die Größe von Kühlschränken haben.

Da sich alles in Entwicklung befindet, ist auch noch nicht klar, welche Techniken und Frequenzen der neue Standard nutzen wird. Eine Entscheidung über die Frequenzen soll im kommenden Jahr auf der Weltfunkkonferenz der Internationalen Fernmeldeunion in Genf getroffen werden. Auf der nächsten Konferenz im Jahr 2018 sollen die Verhandlungen dann endgültig abgeschlossen werden.

Auch die Europäische Union treibt die Erforschung des neuen Standards voran. Dazu wurde im Jahr 2012 das METIS-Projekt (Mobile and wireless communications Enablers for Twenty-twenty Information Society) ins Leben gerufen. Die Laufzeit des Projektes, das über ein Budget von 27 Millionen Euro verfügt, beträgt 30 Monate. An dem Projekt sind fünf Anbieter sowie fünf Netzwerkbetreiber und 13 Forschungseinrichtungen beteiligt.

 

 

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