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o2 zieht ab Oktober den Drosselhebel25.07.2014

o2 zieht ab Oktober den DrosselhebelAb 1. Oktober drosselt Telefónica Deutschland (o2) bei seinen DSL Tarifen die Surfgeschwindigkeit. Von dieser Datendrossel sind Vielsurfer betroffen, die drei Monate hintereinander über die Grenze von 300 Gigabyte kommen.

Das Thema Datendrosselung wurde besonders im Zusammenhang mit den Drosselungsplänen der Telekom, die sogar als „Drosselkom“ bezeichnet wurde, heiß diskutiert. Telefónica Deutschland zeigt sich hingegen gelassen und zieht nun den Drosselhebel.

Was folgt nach der Drosselung?

Ab 1. Oktober wird o2 bei seinen DSL-Tarifen eine Drosselung der Surfgeschwindigkeit einführen. User, die in drei Monaten hintereinander die Grenze von 300 GB überschreiten, erwartet im folgenden und allen weiteren Monaten die Datenbremse auf 2 Mbit/s, wenn sie wieder über 300 GB kommen. Das bedeutet, dass diese Kunden die Drosselung hinnehmen oder für weiteres Datenvolumen bezahlen müssen.

Vielsurfer, die keine Drosselung wollen, können für 4,99 Euro/Monat 100 weitere Gigabyte Highspeed-Volumen zubuchen. Für 14,99 Euro gibt es unbegrenztes Datenvolumen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Geschwindigkeit.

o2 spricht vom „Fair-Use-Vorteil“

300 Gigabyte muss man allerdings erst mal verbrauchen. Um eine solche Datenmenge zu erreichen, muss ein Einzelner schon sehr viele HD-Videos streamen, Spiele herunterladen oder im Videochat unterwegs sein. In einer Großfamilie könnte sich natürlich durchaus eine solche Situation ergeben. Allerdings dürften die allerwenigsten Kunden von o2 dreimal hintereinander über die Grenze von 300 GB kommen.

Diese Tatsache im Blick nennt Telefónica auch sein Konzept „Fair-Use-Vorteil“ und rechnet vor, dass der Durchschnitts-User ohnehin nur bis 21 GB im Monat verbrauche und somit nur ein Minimum der Kunden, die bei o2 ihren DSL Anschluss haben, von der Regelung betroffen sei.

Der „Fair-Use-Vorteil“, so Telefónica, sei zudem nur Bestandteil der neuen Tarifpalette DSL All-in. Alle älteren Tarife bleiben demnach unverändert bestehen. Lediglich bei einem Wechsel zu einem der aktuellen Tarife beziehungsweise bei einem neuen Vertragsabschluss gelten die geänderten Bedingungen.

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