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Telekom forciert Umstieg auf IP-Telefonie01.10.2014

Telekom BreitbandDie Deutsche Telekom hat sich das Ziel gesetzt, bis 2018 komplett auf Internet-Telefonie umzustellen. Den ersten Schritt müssen nun VDSL-Kunden machen, die dafür teilweise Vertragskündigungen erhalten können.

Das Telekommunikationsunternehmen strebt derzeit den Umstieg zur Telefonie über das Internet an. Um dieses Unterfangen zu beschleunigen, greift die Telekom auch zu etwas deutlicheren Mitteln und setzt teilweise die Kündigung bestehender Verträge durch. Zunächst geht es dabei vor allem um die Netze mit den schnellen VDSL-Leitungen, die bereits in 53 Städten eingerichtet wurden. Die Umstellung betrifft somit ca. 300.000 Kunden.

Bis 2018 komplette Umstellung geplant

Grund für die nun recht rasche Erneuerung sei Zeitdruck infolge von Regulierungsvorgaben. Denn zur Genehmigung der neuen Vectoring-Technik zählt auch, sie bis spätestens 2016 anzubieten. Mit den nun schon älteren VDSL-Netzen ist diese aber nicht kompatibel. Daher greift die Telekom schließlich auch zu Kündigungen, um die Frist einhalten zu können. Bis 2018 soll dann das gesamte Telekom-Netz in Deutschland auf IP-Telefonie umgestellt sein. Derzeit gibt es rund 3,5 Millionen Kunden, die Internet-Telefonie bereits nutzen. Pro Woche kommen jetzt ca. 50 – 60 000 dazu. Auch die in den vergangenen Monaten entstandenen technischen Probleme, wurden dafür komplett behoben.

Auch Vertragskündigungen durch Telekom sind möglich

Bei der IP-Telefonie wird das Gesprochene in Form von Datenpaketen über die Internetleitung verschickt. Das Telefon muss dafür lediglich in den Internet-Router gesteckt werden. Die Telekom versicherte, dass dafür keine Umstellungsgebühren erhoben werden. Einzig für einen neuen Router könnten Kosten für den Kunden entstehen. Dafür sind die neuen Tarife günstiger als die vor einigen Jahren abgeschlossenen Verträge. Auch die Telefone könnten im Normalfall weiter benutzt werden. Kunden die von einer Umstellung betroffen sind, müssen dennoch nicht gleich mit einer sofortigen Kündigung rechnen. Das Unternehmen verschickt derzeit Briefe mit allen Informationen zur neuen Technik. Sollten Nutzer allerdings innerhalb einer bestimmten Frist nicht darauf reagieren, kann es durchaus zur Kündigung kommen.
Die Telekom kann schließlich günstigere Tarife anbieten, da auch das Unternehmen Kosten einsparen kann. Dank der Umstellung laufen Internet, Telefon und im besten Fall auch TV nur noch über eine Leitung. Somit muss auch nur noch ein Netz betrieben und gewartet werden. Für Kunden entsteht daher kein merklicher Unterschied. Einziger Kritikpunkt: Die IP-Technologie ist anfälliger gegenüber Störungen.

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