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Internet-Bremse bei o215.10.2014

Internet-Bremse bie o2Oft liest man die Worte „unbegrenztes surfen“ oder „surfen so viel man will“. Für DSL-Kunden von o2 ist dies ab November jedoch vorbei. Das Unternehmen zieht ab einer bestimmten Grenze die Internet-Bremse.

Smartphone-Usern kommt diese Nachricht mit Sicherheit bekannt vor, die meisten DSL-Kunden dagegen wird sie wohl eher verwundern: „Ihr Datenvolumen ist aufgebraucht“. Ab dem 3. November führt o2 eine Datendrosselung für das Internet ein, sobald ein bestimmter Verbrauch erreicht wurde. Wie hoch dieser ist, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Betroffen sind alle Kunden, die nach dem 16. Oktober 2013 einen DSL-Vertrag mit o2 abgeschlossen haben.

2 MBit/s nach Drosselung

Unabhängig vom Tarif greift die Regelung bei allen Kunden erst dann, wenn in drei aufeinanderfolgenden Monaten das Datenvolumen überschritten wurde. Geschieht dies auch im vierten Monat hintereinander, wird die Surfgeschwindigkeit bis zum Ende des Monats auf 2 MBit/s gedrosselt. Je nach Tarif geschieht dies bei verschiedenen Grenzen. Im kleinsten Tarif-Paket S tritt die Drosselung bereits ab 100 GB in Kraft. Bei den Tarifen All-in M, L und L Family ab 300 GB und beim All-in XL beträgt das Datenkontingent 500 GB. Internet-Nutzer die ganz normal etwas surfen und ihre Mails abchecken, wird die Drosselung in der Regel wohl kaum betreffen. In Zeiten von Onlinge-Gaming und Streamingportalen wird es aber dennoch genügend User geben, die gelegentlich über die Grenze hinaus kommen werden. Ob diese Kunden dann Verständnis dafür aufbringen, bleibt wohl eher unwahrscheinlich.

O2: „Fair-Use-Vorteil“

O2 dagegen nennt die neue Regelung „Fair-Use-Vorteil“. Durch die Drosselung wolle man sicher stellen, dass alle User das Internet gleich gut nutzen können. Doch einen Vorteil werden die meisten Kunden wohl kaum ausmachen können. Denn auch wer eher weniger Datenvolumen verbraucht, spart durch die neue Maßnahme kein Geld. Surfer, die regelmäßig über die bestimmte Grenze hinaus kommen, müssen dagegen für schnellere Geschwindigkeiten draufzahlen. Zusätzliche 100 GB kosten 4,99 Euro und wer wirklich von sich behaupten will, er kann unbegrenzt surfen, muss ganze 14,99 Euro im Monat extra zahlen. Ob die neue Regelung daher das richtige Zeichen ist, bleibt abzuwarten. Gerade in Zeiten, in denen immer schneller immer größere Datenmengen transportiert werden können, bleibt es doch fragwürdig, das Volumen für diese Mengen einzugrenzen.

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