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Vonwegen langsames DSL: Nur wenige Gebiete sind betroffen06.11.2014

Nur 7 Prozent  der Bundesbürger klagen über einen zu langsamen DSL-Breitbandanschluss. In ländlichen Gebieten ist diese Zahl mit 13 Prozent aber immerhin knapp doppelt so hoch. Die Hälfte aller Befragten gab zudem an, dass eine schnelle Internetversorgung Aufgabe des Staates sein sollte, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach berichtet.

Nur ein Problem einer „lauten Minderheit“?

Regelmäßig berichten die verschiedensten Medien über zahlreiche Angebote der Netzanbieter bezüglich neuer Verträge und Ausbaugebiete für eine schnelle Internetversorgung in sämtlichen Gebieten Deutschlands. Jedoch beschweren sich auf der anderen Seite unzählige Menschen im Internet über ein langsames oder sogar gar kein Internet. Fraglich ist an dieser Stelle, ob es sich hier nur um eine „laute Minderheit“ handelt. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat nun versucht, diese Frage zu beantworten.

Schuld wird vor allem bei der Regierung gesehen

Das Institut führte eine repräsentative Umfrage unter 1.530 Befragten durch, die vor allem der Regierung die Schuld für einen nicht ausreichenden Breitbandausbau zuschoben. Bemängelt wurde vor allem, dass nach der Bundestagswahl 2013 in Sachen DSL-Versorgung die Reißleine gezogen wurde. Angekündigt wurde von den Regierungsparteien ein umfangreiches Paket, was die Netzinvestitionen für die einzelnen Telekommunikationsanbieter weitaus attraktiver machen sollte. Ebenfalls war zu diesem Zeitpunkt noch die Rede von großzügigen Subventionierungen bei der Erschließung von wirtschaftlich weniger interessanten Gebieten. Die Realität ist, dass diese Pläne zu ambitioniert und vor allem zu teuer waren und größtenteils zusammengestrichen wurden.

Größter Profiteur vom Netzausbau ist Bayern

Große Summen wurden flächendeckend lediglich in Bayern mit einem Budget von immerhin rund 1,5 Milliarden Euro ausgegeben. Das Ziel dieser Ausgaben ist es, im Süden von Deutschland jede Gemeinde mit einem schnellen Glasfasernetz auszurüsten. Gefördert wird die Initiative des Bundes von der Landesregierung in München, die bis zum Jahr 2018 sämtliche Kommunen an das schnelle Internet angeschlossen sehen möchte. Hier hat die Landesregierung sogar die volle Unterstützung des bayrischen Finanzministeriums, das sonst erfahrungsgemäß kein freudiger Verhandlungspartner war, wenn es um Investitionen in dieser Größenordnung ging.

Ausbau vielerorts dank regionaler Eigeninitiative

Doch nicht nur in Bayern geht vielerorts der Breitbandausbau voran. Verschiedene lokale Initiativen gibt es etwa in Hessen. Ein Beispiel ist der Landkreis Main-Kinzig, der von Frankfurt bis Fulda mit dem sogenannten M-Net große Fortschritte erzielt hat und auch in den abgelegensten Gemeinden Highspeed-Internet zur Verfügung stellt. Ein anderes Beispiel ist die Gemeinde Hosenfeld nahe Fulda, die einen schnellen Ausbau eines Netzes mit 100 Megabit pro Sekunde bei der Deutschen Telekom erwirken konnte.

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