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Cisco: So entwickelt sich der Internet-Traffic bis 201911.06.2015

Foto Zahlen zum Internet-Traffic2016 soll der weltweite Internet-Traffic die Grenze von einem Zettabyte überschreiten, im Jahr 2019 soll der jährliche IP-Datenverkehr dann schon zwei Zettabyte betragen. Diese Zahlen gehen aus einem neuen Branchenindex von Cisco hervor. Verantwortlich für den größten Teil des gigantischen Datenaufkommens dürften drahtlose Endgeräte und Video-Inhalte sein.

Dass zur Zeit immer mehr Internetanbieter Tarife mit hohem Datenvolumen anbieten, hat einen guten Grund: Der Internet-Traffic dürfte in den nächsten Jahren weiter kräftig steigen. Der Netzwerk-Spezialist Cisco analysierte für seinen Visual Networking Index erneut den weltweiten Datenverkehr und kam zu dem Schluss, dass der globale Internet-Traffic schon im kommenden Jahr die Grenze von einem Zettabyte (etwa 1 Mrd. Terabyte) knacken wird. Im Jahr 2019 soll sich dieser Wert dann bereits verdoppelt haben. Gründe für den rasant wachsenden Datenverkehr sind laut Cisco:

– Mehr Internet-User
– mehr Geräte und Anschlüsse
– Schnellere Breitbandanschlüsse
– Mehr Video-Inhalte

Gehört der PC schon in 2019 der Vergangenheit an?

Beim Blick in die Glaskugel stellten die Analysten von Cisco fest, dass das Internet noch mobiler wird. Derzeit verantworten PCs etwa 60 Prozent des globalen Datenverkehrs, im Jahr 2019 dann wird der Datenverkehr zu 67 Prozent von „non-PC devices“, beispielsweise Tablets und Smartphones, verursacht. Doch nicht nur PCs, sondern auch andere über Kabel angebundene Endgeräte sollen bis 2019 ins Hintertreffen geraten. Noch sind sie für 54 Prozent des globalen Internet-Traffics verantwortlich, doch spätestens in vier Jahren werden kabellose WLAN– und Mobilfunkendgeräte 66 Prozent des weltweiten Datenverkehrs erzeugen.

Großer Datenboost durch Video-Inhalte

Doch was verursacht eigentlich den Löwenanteil dieses massenhaften Internet-Traffics? Auch dazu hat das Cisco-Orakel schon Informationen gesammelt: Videos! Allein Fernseher sollen als Traffic-Erzeuger Wachstumsraten von etwa 17 Prozent pro Jahr aufweisen. Noch viel stärker wird der Traffic aber durch bewegte Bilder auf mobilen Endgeräten zulegen: Schon 2014 trug Video-Streaming mit 64 Prozent zum privaten Datenverkehr im Internet bei, im Jahr 2019 soll dieser Wert 80 Prozent betragen. Im gleichen Zeitraum soll sich das Datenvolumen durch Video on Demand verdoppeln. Heute macht die Übertragung von hochauflösenden Videos knapp 60 Prozent aus, in vier Jahren soll die Bilanz dann bei 70 Prozent liegen.

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