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E-Mail: So schützen Sie sich vor Spam und Werbung

Foto Werbe- und Spam-Mails filternDas nehme ich, das noch, oh, und das natürlich auch noch … Im Internet einzukaufen, ist einfach und vor allem bequem, hat aber einen großen Haken. In Windeseile quillt das E-Mail-Postfach über von nervigen Spam-Nachrichten und Werbeangeboten. Doch viele Mail-Anbieter haben eine Lösung in petto. Welche das ist und wie man sie umsetzt, verrät PREISVERGLEICH.de.

Berlin - Aus Furcht vor Spam geben viele ihre „richtige“ E-Mail-Adresse nicht gerne überall an. Ein zweites Mailkonto extra fürs Online-Shopping oder für Newsletter ist vielen aber auch zu umständlich. Ein praktischer Mittelweg können hier sogenannte Alias-E-Mail-Adressen sein.

Einfache Aktivierung

Sie können in den Einstellungen meist völlig beliebig und namensunabhängig ausgewählt und aktiviert werden. Mails an die Alias-Adressen laufen dann ins Hauptpostfach oder in einen gewünschten Ordner.

Die Adressen gibt es etwa bei folgenden Anbietern:

- Freenet - GMX - Mail.de - Outlook.com - T-Online - Yahoo.

Wer die Zusatzadresse irgendwann nicht mehr benötigt oder loswerden will - etwa weil das Spamaufkommen zu hoch ist - kann sie ebenfalls in den Einstellungen wieder löschen - und natürlich bei Bedarf auch gleich neue Alias-Adressen aktivieren.

Sonderfall Gmail

Gmail bietet keine Alias-Adressen im ursprünglichen Sinne. Kontoinhaber können ihre Adresse, etwa max.mustermann@gmail.com aber so nutzen, dass sie den gleichen Zweck wie eine oder mehrere Alias-Adressen erfüllt. Das funktioniert, indem man an den Benutzernamen ein Pluszeichen gefolgt von beliebigen Wörtern hängt, etwa max.mustermann+shopping@gmail.com, max.mustermann+newsletter@gmail.com oder max.mustermann+egal@gmail.com. Für Google bleibt es technisch ein- und dieselbe Adresse, man kann aber im Webmailer Filter erstellen, die die Mails in Ordner sortieren.

Text: dpa/tmn/pvg