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6 Tipps um Ihren DSL-Anschluss zu sichern

Nackt beim Einkaufen, nackt am Bankautomaten, nackt im Einwohnermeldeamt – bis auf einige Nudisten dürfte diese Vorstellung vielen Menschen unbehaglich sein. Doch beim Surfen scheinen die meisten damit kein Problem zu haben. Nein, sie sitzen nicht im Eva- oder Adamskostüm vor dem PC, aber sie geben bereitwillig im World Wide Web ihre Daten preis und Kriminelle nutzen die Möglichkeit, um Kontodaten abzufangen oder Identitätsdiebstahl zu begehen. Datenschutz ist nicht nur eine Sache des Staates und der Gesetze, auch jeder einzelne Nutzer muss sich um den Schutz seiner Daten kümmern. Wie Sie Ihren DSL-Anschluss sichern und aktiv Datenschutz betreiben, haben wir von PREISVERGLEICH.de für Sie ermittelt.

Nackt beim Surfen – Achtung Datenschutz

1. Sicheres WLAN

Einfache Passwörter, eine unzureichende Verschlüsselung und das Übernehmen von Default-Einstellungen (Standard-Konfigurationen) beim Router machen es Hackern leicht, das heimische WLAN zu knacken. Stellen Sie deshalb Ihren WLAN-Router mindestens auf die Netzwerkverschlüsselung WPA2. Für das WLAN-Passwort nutzen Sie unbedingt eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. (mehr dazu siehe 2.) Um auf die Steuerung Ihres Routers zugreifen zu können, sind ein Standardpasswort und ein Standardnutzer eingerichtet. Beides sollten Sie bei der ersten Inbetriebnahme ändern. Weiterhin ist es wichtig, die Firmware des Routers auf dem Laufenden zu halten, da sonst Hacker Ihren Internetanschluss knacken können. Außerdem können Sie nur bestimmten Computern den Zugang zum Netzwerk erlauben. Dazu benötigen Sie deren IP- und MAC-Adresse. Selbst wenn jetzt ein Hacker Ihr WLAN-Passwort knackt, bekommt er keinen Zugang zum DSL Anschluss, da sein Computer eine falsche IP- und MAC-Adresse hat.

2. Passwortschutz

Passwörter sind das A und O im Internet, deshalb ist der Passwortschutz ungemein wichtig. Wenn Sie ein Passwort festlegen, greifen Sie bitte nie auf Wörter, die man im Wörterbuch findet, zurück. Ein sicheres Passwort sollte länger als zwölf Zeichen sein und aus Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehen. Keine gute Idee sind Passwörter, bei denen Sie einfach die nebeneinanderliegenden Tasten auf der Tastatur nutzen. Am besten Sie bilden einen kleinen Merksatz passend zu Ihrem Nutzernamen und bauen Zahlen und Sonderzeichen ein. Beispielmerksatz für den Nutzernamen Bauarbeiter23 „Wer rastet, rostet!“ Daraus wird das Passwort: „W3r_r8st3t,_r0st3t!“. Außerdem sollten Sie Ihre Passwörter regelmäßig erneuern und nie ein Passwort zweimal, auch nicht parallel für verschiedene Dienste, verwenden.

3. Sicher Surfen dank Firewall und Antivirenprogramm

Ohne Antivirenprogramm ist sicheres Surfen unmöglich, denn schnell hat sich Ihr System einen Virus, Trojaner, Spyware und Ähnliches eingefangen. Gute Antivirensoftware wie Antivir, Avast oder AVG ist gratis erhältlich und steht Bezahlprogrammen kaum in etwas nach. Weiterhin ist eine Firewall notwendig, um zu verhindern, dass Angreifer von außen auf Ihren PC zugreifen bzw. Programme ohne Ihr Wissen Daten von Ihrem PC ins Netz hochladen. In Windows ist bereits eine sehr gute Firewall integriert, die in Tests regelmäßig kostenpflichtige Programme schlägt. Alternativ gibt es Freeware bei seriösen PC-Magazinen.

4. Zweite E-Mail und Surf-Konto

Auf einige Internetseiten, wie etwa Foren, können Sie nur zugreifen, wenn Sie sich vorher dort angemeldet haben. Hierfür richten Sie eine zweite E-Mailadresse ein und nutzen sie für Anmeldungen bei diesen Websites. So vermeiden Sie Spam bei Ihrer echten E-Mailadresse. Außerdem sollten Sie auf Ihrem Windowsrechner nie mit dem Admin-Konto surfen, denn wird das geknackt, kann der Angreifer Ihren gesamten PC infizieren. Besser Sie richten sich ein Konto mit beschränkten Rechten ein. So wird sicheres Surfen kein Problem.

5. Suchmaschinen und soziale Netzwerke

In sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook, geben viele Menschen bereitwillig Daten von sich preis. Aber Informationen, die einmal im Internet sind, bleiben dort trotz aller Optionen für einen Widerruf für immer erhalten. Selbst wenn man Einträge löscht, existieren irgendwo Kopien davon. Überlegen Sie also genau, was Sie posten und was nicht. Weiterhin sammeln Suchmaschinen, wie Google und Yahoo, Daten über Ihr Surfverhalten. Um für Google und Co. nicht zum gläsernen Bürger zu werden, sollten Sie alternative Suchmaschinen wie etwa Startpage.com oder DuckDuckGo.com nutzen. Um Ihre Schritte im WWW für niemanden nachvollziehbar zu machen, können Sie Ihren Internetanschluss unsichtbar werden lassen, surfen Sie dazu über Proxy-Server wie CyberGhost oder Vtunnel.

6. Daten ausgespäht – was tun?

Oft sind es E-Mails vom DSL- oder dem Mailanbieter, die einem Nutzer sagen, dass sein Konto gehackt wurde. Nehmen Sie diese Nachrichten ernst, aber klicken Sie in der Nachricht nicht auf irgendwelche Links oder Anhänge, da es sich um eine Phishingmail handeln könnte. Besuchen Sie stattdessen die Website des Anbieters, dort stehen alle Informationen und was Sie tun müssen. Generell sollten Sie nach einem Angriff alle Passwörter, auch beim Online-Banking, ändern. Scannen Sie außerdem mit Ihrem Antivirenprogramm das System. Auch die Medien berichten immer wieder über Datensätze mit gehackten E-Mailkonten. Ob Sie selbst betroffen sind, können Sie beim Amt für Verbraucherschutz und beim Bundesamt für Informationstechnik in Erfahrung bringen. Ob Sie vor Datendiebstahl ausreichend geschützt sind, können Sie bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit testen https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Allgemein/IDTheft.html?nn=408908

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