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WEP

Unter dem Namen WEP versteht man in der Computersprache ein Verschlüsselungsprotokoll für WLAN, welches es schon längere Zeit gibt. Es wurde zwischenzeitlich durch neuere Verfahren abgelöst, ist aber dennoch recht populär. Das Wired Equivalent Privacy dient dazu, den Zugang der Daten zu regeln und dafür zu sorgen, dass Informationen im Internet nicht von anderen Personen genutzt werden können. Dies ist im Laufe der Zeit notwendig geworden, da viele Daten durch die verschiedenen Funknetze praktisch frei zugänglich sind für jedermann und sich überall befinden können. Eine Verschlüsselung ist daher der erste Schritt, um nicht ungewollt persönliche Informationen über sich preiszugeben oder Daten für andere transparent zu machen. Das Verfahren WEP wird jedoch nicht überall als positiv eingestuft und heute teilweise auch als unsicher bewertet.

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Wie die WEP Codierung funktioniert

Durch ein Authentifizierungs-Verfahren werden mithilfe von bestimmten Faktoren die Daten verschlüsselt und können so von anderen nicht gelesen werden. Es gibt ein sogenanntes WEP-Datenpaket, das aus folgenden Elementen besteht:

– den Nutzdaten,
– einer 32-Bit-Prüfsumme dieser Nutzdaten sowie
– einem unverschlüsselten 24-Bit-Initialisierungsvektor.

Ist das System installiert, bleibt das Problem, dass wenn der Schlüssel, also der Zugang, von anderen Personen geknackt wird, die WEP-Codierung nicht mehr vorhanden ist. Für Computerprofis ist es keine große Herausforderung, diese Codierung zu knacken. Sie schaffen das bereits innerhalb von einer Minute. Auch gibt es im Internet bereits Anleitungen dazu, wie das Sicherheitssystem überwunden werden kann. Es wird daher empfohlen, lieber eine Verschlüsselung des Typs WPA2 zu nutzen als WEP. WPA-Verschlüsselungen sind heutzutage also die besseren und sicheren. Jedoch kann es sein, dass gerade ältere Geräte noch mit der WEP-Codierung arbeiten. Hier gilt, dass es immer noch besser ist mit WEP zu arbeiten, als gar keine Verschlüsselung zu verwenden. Als sicherste Regel für alle Verschlüsselungssysteme gilt, beim Passwort immer alle Stellen auszunutzen und dem Passwort auch keine logische Bedeutung zu geben, damit dieses nicht geknackt werden kann.

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