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Standleitung

Unter einer Standleitung versteht man eine dauerhafte Verbindung zwischen zwei Partnern im Telekommunikationsnetz. Dem gegenüber steht die temporäre Verbindung der Wählleitung, bei der die Verbindung nicht dauerhaft ist und immer über den Wählvorgang auf- und abgebaut wird. Bei einer Standleitung werden Daten der verschiedensten Art übertragen. Dazu gehören sowohl analoge Verbindungen wie Telefongespräche als auch digitale Direktverbindungen. Eine solche Leitung hat keine Rufnummer. Das bedeutet, dass die Verbindung nicht selbst aufgebaut werden kann, sondern dass dies ein Netzbetreiber übernehmen muss. Bei der Deutschen Telekom wird eine Standleitung als Datendirektverbindung (DDV) oder Standardfestverbindung (SFV) bezeichnet. Die Standleitung war am Anfang eine Drahtverbindung, die zwischen den zwei Punkten geschaltet wurde, jedoch haben sich bis heute sogenannte Multiplex-Systeme entwickelt, die der Netzbetreiber selbst verwalten und schalten kann.

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Wo ist eine Standleitung verfügbar und was gilt es zu beachten?

Die Standleitung ist nicht überall verfügbar. Man kann sich jedoch bei der Bundesnetzagentur informieren, wo diese möglich sind. Diese Leitungen werden meistens als Glasfaser-Verbindung aufgebaut. Es gibt aber auch noch Kupferleitungen, die dafür genutzt werden. Die Standleitung wird im Alltag dazu verwendet, um Server im Internet zu betreiben oder auch für Verbindungen von zwei privaten Netzen. Dabei ist die am weitesten verbreitete Geschwindigkeit die des Typs E1 und E3, damit sind Geschwindigkeiten bis 2 Mbit/s beziehungsweise bis 34 Mbit/s möglich. Mit diesen Geschwindigkeiten sind Datenübertragungen im Down- und Upstream ausführbar. Unter Upstream wird im Zusammenhang mit DSL immer die höchste Geschwindigkeit bezeichnet, mit der eine Übertragung von Daten ins Internet möglich ist. Demgegenüber steht der Downstream, der die Richtung bezeichnet, wenn die Daten vom Netz zum Nutzer hin übertragen werden. Dabei gibt es bestimme Richtwerte für die Geschwindigkeiten. Schaut man sich die DSL-Leistung der Telekom an, ergeben sich hier Datenraten von 384 bis 6.016 kbit/s im Downstream oder im Upstream 64 bis 576 kbit/s. Nutzt man das DSL 16.000 der Telekom, dann ergeben sich Werte von 6 bis 16 Mbit/s im Downstream bzw. von 0,5 bis 1 Mbit/s im Upstream. Für private Nutzer einer Standleitung ist der Upstream meistens sehr viel weniger interessant als der Downstream, denn man lädt in der Regel öfter etwas herunter als hoch.

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