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E-Mail Programme in der Übersicht

Eine E-Mail (andere Schreibweisen sind Email, email oder Mail) ist auch nichts anderes als elektronische Post. Mit ihr kann man über schnelles Internet ähnlich einem Brief gleich Textnachrichten verschicken. Doch damit nicht genug: Bei Bedarf können Anhänge z.B. in Form von Bild- oder Musikdateien hinzugefügt werden. E-Mails haben den Vorteil, dass sie nach dem Versenden sofort im E-Mail-Postfach des Empfängers landen. Privater und geschäftlicher Schriftverkehr muss nicht mehr tagelange unterwegs sein, um sein Ziel am anderen Ende der Welt zu erreichen. E-Mail beschleunigen die Kommunikation. Klassisch versendete Post wird es jedoch auch noch in Zukunft geben; wichtige Dokumente, die eine Unterschrift enthalten, werden grade wegen der Unterschrift noch bevorzugt per Brief versendet und die klassische Postkarte vom Urlaubsort wird auch nicht darunter leiden müssen.

Top 4: E-Mail Programme und Anbieter

Zu den bekannten und vielgenutzten E-Mail Programmen zählen Google Mail, T-Online E-Mail, WEB.DE FreeMail, Yahoo! Mail und Hotmail. Alle diese E-Mail Anbieter sind kostenlos.

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1.) Google Mail (Gmail) wird seit 2007 weltweit angeboten und bot gleich zu Anfang mit 1 GB einen vergleichsweise großen Speicherplatz für damaliege Verhältnisse. Empfangene E-Mails laden nicht in verschiedenen Ordnern. Gmail Nutzer können sogenannte Labels anlegen, so dass sie per Mailfilter dort landen. Der Kontoinhalber kann die E-Mails aber auch manuell den Labels zuteilen. Darüber hinaus kann ein und dieselbe E-Mail verschiedenen Labels gleichzeitig zugeordnet werden. Dies soll der besseren Übersichtlichkeit dienen. Mehr zu Google Mail!

2.) T-Online E-Mail bietet seinen Kunden 1 GB Speicherplatz für E-Mails und 25 GB Online Speicher in der TelekomCloud. Für Leute, die viel unterwegs sind und dabei nicht aufs E-Mail abrufen verzichten wollen, gibt es E-Mail mobil für Tablets und Smartphones. Für die Sicherheit ist ein integrierter Spam- und Virenschutz mit dabei. Mehr zu T-Online Email!

3.) WEB.de FreeMail taugte jahrelang nur zum Verschicken von Textnachrichten, weil der Speicherplatz nur 10 MB betrug und jede eingehende oder ausgehende E-Mail nicht größer als 4 MB sein durfte. Das trotzdem so viele Internetnutzer ein Konto bei WEB.de hatten, könnte daran liegen, dass es das Unternehmen schon seit 1995 gibt und viele aus vielleicht nostalgischen Gründen ihre allererste E-Mail-Adresse behalten wollten. Mehr zu Web.de Mail!

4.) Yahoo! Mail hat die Nase vorn, was den Speicherplatz für E-Mails angeht. 1 TB stellt es seinen Nutzern zu Verfügung. Wer eine bestimmte E-Mail sucht, sich aber nicht an den Absender, sondern nur an bestimmte Wörter, die darin vorkamen, erinnern kann, der braucht bei diesem E-Mail Programm nur ein Schlagwort in die Suchfunktion einzugeben. Durch die Dropbox- und Flickr-Integration können Dateien in Windeseile angehangen werden. Mehr zu Yahoo Mail!

Möchte man seine E-Mails nicht über einen Internet Browser abrufen, können Programme wie Mozilla Thunderbird oder Outlock Express heruntergeladen und installiert werden. Über sie ist die Verwaltung von verschiedenen E-Mail-Adressen möglich.

E-Mail Adresse erstellen

Steht fest, bei welchem Anbieter man ein E-Mail Konto einrichten möchte, geht es an die Registrierung. Nach der Eingabe der persönlichen Daten muss eine E-Mail Adresse gewählt werden. Wie sie lauten soll, bleibt dem Kontoeinrichter überlassen. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die gewünschte E-Mail Adresse schon vergeben ist. In dem Fall werden alternative, ähnlich klingende Adressen vorgeschlagen, an die man sich aber nicht halten muss. Man kann einfach weitere Versuche starten und prüfen lassen, ob die Alternativvorschläge bereits vergeben sind. Hat es mit dem Namen geklappt, folgt als nächstes die Passwortwahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, sucht sich ein Passwort aus, dass neben Groß- und Kleinbuchstaben noch Zahlen und Sonderzeichen enthält. Häufig zeigt eine Anzeige an, wie hoch die Passwortsicherheit des gewählten Passworts ist. Möchte man von seinem E-Mail Konto seriöse Nachrichten schicken, beispielsweise an Unternehmen, Ämter, Behörden usw. sollte der Vor- und Nachname in der E-Mail Adresse enthalten sein. Für den privaten E-Mail Verkehr sollte man sich beim E-Mail Adresse erstellen danach richten, welchen Eindruck man damit beim Gegenüber wecken möchte. Ein dritter Zweck, wofür jemand ein E-Mail Konto einrichten könnte, wäre, eine Adresse für Spam zu haben. Muss für irgend etwas eine E-Mail Adresse angegeben werden, und will man anschließend nicht dauernd die ungebetene Post bekommen, ist ein solches Konto hilfreich. Davon abgesehen, kann man natürlich unerwünscht eingehende E-Mails in den Spam-Ordner verschieben, so dass alle nachfolgenden Nachrichten von dem Absender dort landen.

E-Mail Login

Der email login erfolgt von der Startseite des E-Mail Anbieters aus. Nachdem Benutzername und Passwort eingegeben wurden, ist der Nutzer in seinem Postfach. Sollte der E-Mail Nutzer ein Mal sein Passwort vergessen haben, kann es an eine andere E-Mail Adresse geschickt werden. Ist noch keine andere Adresse vorhanden, gibt es eine Sicherheitsfrage, mit deren richtigen Beantwortung man wieder Zugang zu seinem E-Mail-Postfach erhält. Es gibt mehrere Sicherheitsfragen, für eine muss man sich entscheiden. So kann man sich nach dem Geburtsnamen der Mutter fragen lassen, nach dem Geburtsort oder nach dem Namen des Haustiers, um nur drei Beispiele zu nennen.

E-Mail Konto

Um eine E-Mail zu schreiben, braucht der Nutzer nur auf die entsprechende Schaltfäche in seinem Postfach zu klicken. Nachdem die E-Mail Adresse des Empfängers angegeben worden ist, wird idealerweise die Betreffzeile ausgefüllt. Das ist nicht zwingend notwendig, aber auf diese Weise weiß der Adressat gleich, worum es in dem Inhalt geht. Ist die E-Mal fertig geschrieben, wird auf „Senden“ gedrückt. Für mehr Übersicht ist es beim Einrichten des Kontos sinnvoll verschiedene Ordner (sofern dies geht) anzulegen, wo die E-Mails später einsortiert werden können. In einem Adressbuch kann man die E-Mail Adressen seiner Kontakte speichern. Sollen die E-Mails vor unberechtigten Zugriffen Dritter geschützt werden, können sie bei einigen Anbietern zusätzlich verschlüsselt werden.

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