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Mit DSL VoIP oder Voice over IP, kurz VoIP, ist das Telefonieren über Computernetzwerke gemeint. Dabei werden die digitalisierten Daten über das Internet Protokoll (IP) gesendet. Man spricht oft auch von IP Telefonie, Internet Telefonie oder DSL Telefonie. Die Technik ist aber jedes Mal dieselbe. Auch das bekannte Computerprogramm Skype, mit dem man kostenlos von Rechner zu Rechner oder auch vom Rechner aufs Festnetz anrufen kann, funktioniert durch DSL VoIP. Bei einem herkömmlichen Telefonat über das Festnetz werden Telefonleitungen geschaltet. Bei DSL VoIP dagegen wird die Sprache in Daten umgewandelt und über das Internet verschickt. Dabei kann die Sprachqualität von DSL VoIP mittlerweile problemlos mit der Qualität von Festnetzanrufen mithalten. Entscheidend ist die richtige Bandbreite, also die Geschwindigkeit, mit der die Internet-Verbindung arbeitet. Daher hat sich DSL VoIP erst in den letzten Jahren stark entwickelt, als die Zahl der Highspeed-Internetverbindungen in den Privathaushalten zugenommen hat.

Voip Telefonie: So funktioniert es!

Heute verfügen die meisten deutschen Haushalte über einen DSL-Anschluss. Obwohl die Technik eine ganz andere ist als beim herkömmlichen Festnetzanschluss, merkt man als Benutzer keinen Unterschied. Denn äußerlich verändert sich wenig. Es muss nur eine bestimmte DSL-Hardware an die Telefondose angeschlossen werden, die dann die Umwandlung der Daten übernimmt. Telefonieren per DSL VoIP hat viele Vorteile. Sie können nämlich bares Geld sparen! Alle DSL Anbieter haben mittlerweile billige Internet Telefonie Flatrates im Angebot. Damit telefonieren und surfen sie unbegrenzt zum günstigen monatlichen Festpreis. DSL VoIP funktioniert natürlich auch dann, wenn Ihr Gesprächspartner noch den normalen Festnetzanschluss hat. Welcher Anbieter die günstigsten DSL VoIP Tarife hat, finden Sie ganz einfach mit dem kostenlosen Telefontarif Vergleichsrechner auf Preisvergleich.de heraus.

Voip Telefon: So einfach geht es!

Für die Nutzung von Voice over IP ohne den PC ist eine entsprechende Adapterbox notwendig. Diese wandelt die Sprache in digitale Datenpakete um und versendet sie über das Internet. Wenn der Empfänger ebenfalls über VoIP telefoniert, werden die Sprachsequenzen direkt bei ihm wieder zusammengesetzt und als Sprache über einen Lautsprecher ausgegeben. Sollte das Gegenüber über einen klassischen Telefonanschluss verbunden sein, dann wird die Umwandlung vorher in der Vermittlungsstelle vorgenommen und die Sprache geht den restlichen Weg über die analoge Telefonleitung. Eine solche Box ist in der Regel ein Router, welcher VoIP unterstützt und an die wie bei einer Telefonanlage alle Telefone angeschlossen sind. Die Adapterbox, also der VoIP-Router wird mit dem Internetanschluss verbunden und bietet in den meisten Fällen eine WLAN-Funktion. Die meisten Hersteller haben mindestens VoIP Router im Programm, somit hat man die Wahl. Das Telefonieren funktioniert dann wie gewohnt mit dem herkömmlichen Telefon, nachdem Voice over IP einmalig auf dem Computer eingerichtet wurde.

Es gibt auch noch reine Internettelefone, welche nur über das Datennetzwerk telefonieren können. Solch ein VoIP Telefon wird per Ethernet oder WLAN direkt mit einem normalen Router verbunden. Die Umwandlung der Sprache erfolgt hier direkt im Telefon.

Voip Vergleich – Was Voip kostet!

Der besondere Reiz von Voice over IP liegt darin, sehr kostengünstig oder sogar kostenlos in die ganze Welt zu telefonieren. Über den Computer und andere internetfähige Geräte, wie Smartphones, Tablets und Fernseher geht das sehr einfach über Skype, eines der bekanntesten Dienste für VoIP. In letzter Zeit kommen aber immer neue Online-Dienste, wie Whatsapp, Google und der Messenger von Facebook hinzu. Diese Dienste sind in der Regel kostenlos, wenn beide Teilnehmer sie nutzen. Bei Skype ist es auch möglich eine Telefonnummer anzurufen. Hierbei entstehen Kosten, die in Form einer Vorausbezahlung oder eines Abonnements geleistet werden können. So zahlt man beispielsweise für 120 Minuten in das deutsche Festnetz nur 0,58€ in einem Monat, wenn man diese Option als Abonnement wählt. Für Anrufe an Festnetz- und Handynummern in China werden für die 120 Minuten auch nur geringe 0,80€ fällig. Je nach Land, in das angerufen werden soll gibt es verschiedene Pakete und Kosten.

Die Zahl der Voip-Anbieter steigt

Auch für Telefonate mit klassischen Telefonen und einer Adapter-Box gibt es mittlerweile zahlreiche VoIP-Anbieter. Dabei kommt es darauf an, welcher Tarif beziehungsweise welcher Anbieter am besten zum eigenen Telefonieverhalten passt. Hier zählen zu den bekanntesten Voice over IP Anbietern für den deutschsprachigen Raum sipgate.de, axvoice.com oder voipo.com. Bei sipgate zum Beispiel zahlt man für den Basic Anschluss keine Gebühr und die Minutenpreise bewegen sich zwischen 1,79ct pro Minute in das Festnetz bis 14,90ct pro Minute in das Mobilfunknetz innerhalb Deutschlands. Bei dem Tarif sipgate plus zahlt man eine Grundgebühr von 3,90€ im Monat. Dafür fallen dann die Minutenpreise geringer aus. Es lassen sich auch Flatrates dazu buchen.

Voip einrichten

Die Einrichtung von VoIP mit einer FRITZ!Box von AVM, welche VoIP-fähig ist, gestaltet sich recht einfach und ist schnell erledigt. Der Router dient dann nicht nur als Schaltzentrale für das Heimnetzwerk, sondern fungiert gleichzeitig als Telefonanlage. Von dem VoIP-Anbieter erhält man VoIP-Zugangsdaten und eine Telefonnummer unter der man erreichbar ist. Diese Daten sind notwendig, um die FRITZ!Box einzurichten. Die FRITZ!Box bietet im Einrichtungsmenü dazu unter dem Punkt Telefonie einen Assistenten an. Unter „Eigene Rufnummern“ hat man die Möglichkeit eine neue Rufnummer anzulegen. Ebenfalls aktiviert man hier die Option „IP-basierter Anschluss“ und trägt die Zugangsdaten ein. Die FRITZ!Box testet nun die Verbindung zum SIP- beziehungsweise VoIP-Server. Wenn dieser Test erfolgreich war, werden anschließend die Telefone und andere Endgeräte eingerichtet.

Für die Endgeräte, wie Telefone und Fax folgt die Einrichtung gleichermaßen im Menü der FRITZ!Box. Ebenfalls im Bereich „Telefonie“ befindet sich der Menüpunkt „Telefoniegeräte“. Dieser bietet die Möglichkeit verschiedene Endgeräte hinzuzufügen und mit entsprechenden Rufnummern zu belegen. Dabei können verschiedene Rufnummern für ausgehende, ankommende sowie interne Gespräche vergeben werden. Das gleiche gilt für Faxgeräte, welche über die FRITZ!Box angeschlossen werden. Fax über VoIP sind einige Vorbedingungen notwendig, damit es überhaupt funktioniert. Denn die Faxübertragung ist sehr anfällig für Unterbrechungen oder Störungen. Diese Unterbrechungen sind bei Voice over IP vorhanden, stören aber bei der Telefonie nicht, währenddessen die Faxübertragung ganz einfach fehlerhaft sein oder kann oder ganz zusammenbricht. Die FRITZ!Box von AVM wurde hierzu optimiert. Im Router muss das T.38 Protokoll zur Faxübertragung aktiviert sein, außerdem muss der VoIP-Anbieter diese Funktion unterstützen. Dies ist bei Komplettanschluss-Anbietern, wie 1&1, Arcor und O2 der Fall. Andere Anbieter arbeiten weiterhin mit dem G.711-Protokoll für die Sprachübertragung.

Voip Hardware – Router benötigt

Die Telefonie über Voice over IP setzt einen bestimmten Router voraus, der diese Funktion unterstützt und die analogen Sprachsignale aus dem Telefon in digitale Sprachpakete umwandelt und verschickt. Diese sogenannten VoIP Router haben sich bei Anwendern etabliert, da das Telefonieren über das Internet immer beliebter wird.

Der richtige Router sollte es sein

Für die Wahl des richtigen Voip Routers sollte man sich vorab damit beschäftigen, welche Funktionen dieser unterstützen soll und welche Anschlüsse er bietet. Einige WLAN Router haben die VoIP-Funktion gleich mit an Bord. An diesen Router schließt der Nutzer seine analogen oder ISDN-fähigen Telefone einfach an und kann dann via Internet telefonieren. Die meisten Router halten einen Port für analoge Telefone bereit.

VoIP-Adapter

Bei einem VoIP-Adapter handelt es sich um ein kleines Gerät, welches mit einem Netzwerkabel mit einem eventuell bereits vorhandenen Router verbunden wird. An dem Adapter befindet sich außerdem noch ein Anschluss für ein oder mehrere analoge Endgeräte. An diesem Anschluss ist es möglich ein analoges Telefon mit TAE Anschlusskabel anzuschließen. Es ist natürlich ebenfalls möglich hier ein schnurloses DECT-Telefon zu verwenden. Nur das Tonwahlverfahren sollte dieses Telefon unterstützen, wobei nur sehr alte Telefone nicht mit dieser Funktion ausgestattet sind. Der Router, an den der Adapter angeschlossen wird sollte das Merkmal „QoS“ (= Quality of Service) unterstützen. Durch QoS wird garantiert, dass die Gesprächs-Daten immer den Vorrang gegenüber den Datenpaketen haben und somit eine ordentliche Gesprächsqualität ohne Unterbrechungen zustande kommt wird. Wenn also an den Router weitere PCs angeschlossen sind und das WLAN aktiviert ist, wird der VoIP-Adapter trotzdem immer priorisiert, um somit ein das Telefonieren ohne Unterbrechungen zu gewährleisten.

VoIP Modem: Die Alternative

Um Voice over IP zu nutzen wird entweder ein VoIP-Adapter verwendet oder ein VoIP-Modem. Ein VoIP-Modem ist ein multifunktionales Gerät, welches ein DSL-Modem, ein WLAN Router und ein VoIP-Adapter vereint. Außerdem können kabelgebundene Netzwerkgeräte über LAN-Anschlüsse verbunden werden. Das Modem bietet die Möglichkeit über den integrierten VoIP-Adapter direkt analoge oder ISDN-fähige Endgeräte anzuschließen. Somit kann man das bestehende analoge Telefon anschließen und einfach weiter nutzen. Im VoIP-Modem werden dazu bloß die Zugangsdaten des VoIP-Anbieters und die Rufnummer hinterlegt unter der man erreichbar sein möchte. Außerdem lässt sich beispielsweise ein Fax anschließen.

Voip Software

Für die Nutzung von VoIP über den Computer gibt es zahlreiche Software auf dem Markt. Die bekannteste ist sicherlich Skype. Hier lassen sich ohne zusätzliche Hardware, allein mit dem PC Telefonate über das Internet führen. Neben Gesprächen mit Freunden und Bekannten lässt sich hier sogar noch via Chat oder Videotelefonie kommunizieren. Das setzt voraus, dass der Kommunkationspartner ebenfalls Skype nutzt. Dann ist aber die Kommunikation sogar kostenlos.

Vor- und Nachteile der Voice Over IP

VoIP ist längst bei den Endkunden angekommen. Einige Anbieter, wie die Telekom stellen ihre Anschlüsse nach und nach komplett auf Voice over IP um. Damit soll dann der gesamte Sprachverkehr ebenfalls über das Internet laufen. Voraussetzung hierfür sind allerdings schnelle Datenleitungen. Denn sobald die Bandbreite des Internets zu gering ist, leiden die Sprachqualität und die Zuverlässigkeit der Verbindungen.

Die Vorteile von VoIP zunächst in der enormen Kostenersparnis für den Telekommunikationsanbieter. Er kann die bestehende Infrastruktur der Internetversorgung nutzen und muss für die Telefonie nicht mehr ein extra Netz an Telefon-Vermittlungsstellen betreiben. Bei der IP-Telefonie über das Internet kann der Anbieter die Technik an wenigen zentralen Stellen bündeln. Grundsätzlich erhöht sich bei VoIP, also der digitalen Telefonie auch die Sprachqualität deutlich. Voraussetzung ist allerdings das die Internetleitung eine entsprechend schnelle Übertragung ermöglicht. Bei den großen Anbietern wie Telekom, O2, usw. werden außerdem die Daten der IP-Telefonie nicht direkt über das Internet geroutet, sondern laufen parallel innerhalb des eigenen Netzes. Damit können die Daten immer den direkten Weg nehmen und werden priorisiert behandelt, was eine gute Sprachqualität garantiert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die VoIP-Telefonie nicht an eine physische Leitung gekoppelt ist. Somit kann man den IP-Telefoniezugang mit einem entsprechenden VoIP-Endgerät oder einer Software grundsätzlich von jedem Internetzugang auf der ganzen Welt nutzen. Besonders einfach geht dies mit einem Smartphone und einer passenden VoIP-App. WLAN vorausgesetzt, lässt sich damit überall günstig telefonieren.

Obwohl die Sprachqualität grundsätzlich deutlich besser sein kann als bei der analogen Telefonie, kann sie auch immer wieder schwanken, aussetzen oder ganz abbrechen. Schwankungen können entstehen, wenn der Router die VoIP-Telefonie nicht priorisiert oder die Bandbreite generell nicht ausreicht bzw. parallel das Internet intensiv genutzt wird. Bei analogen Telefonleitungen kann es zwar auch Störungen in Form von hörbarem Knacken geben, jedoch führt das in der Regel nicht zu Abbrüchen. Ein weiterer Nachteil von VoIP zeigt sich in der Ausfallsicherheit. Auch wenn der Strom ausfällt funktioniert ein kabelgebundenes, analoges Telefon immer noch, da hier die Stromversorgung direkt über die Telefonleitung realisiert ist.

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