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Breitbandausbau

Das Breitband-Internet ist allgegenwärtig. Fast jeder der die Möglichkeit dazu hat, nutzt das Internet heute in irgendeiner Form. Da werden Flüge gebucht, Restaurants gesucht oder Überweisungen getätigt und Schuhe gekauft. Es gehört zu unserer heutigen Zeit einfach dazu, die Pizza online zu bestellen und Freunde über Facebook zu finden. Selbst die Videothek gibt es online und so lagern die Filme nicht mehr im heimischen Wohnzimmer, sondern werden ganz einfach über das Internet gestreamt. Doch für all diese Möglichkeiten wird meist eine hohe Breitbandverbindung benötigt, zumal die Anzahl der Nutzer stetig steigt. Somit ist der Breitbandausbau in Deutschland dringend notwendig.

Breitbandausbau in Deutschland


In Deutschland hat es in den letzten 15 Jahren einen rasanten und stetigen Anstieg der Internetnutzer gegeben. So waren es im Jahr 2000 gerade mal 265.000 Nutzer, während die Zahl bis zum Jahr 2013 auf über 28 Millionen anstieg. Besonders stark war der Anstieg zwischen den Jahren 2003 und 2007. In dieser Zeit ist die Zahl von 4,47 Millionen auf 19,687 Millionen gestiegen. Das ist schon beachtlich und setzt einen fortwährenden Ausbau des Netzes voraus. Im Jahr 2014 lag laut einer Studie der Weltbank die Zahl der Internetnutzer bei über 29 Millionen. Die hohe Zahl und der Anstieg sind größtenteils auf die Nutzung des mobilen Internets zurückzuführen. Die große Menge an Daten, die entsteht und übertragen werden muss, benötigt sehr viel Bandbreite. Das hat natürlich große Auswirkungen auf den Netzbedarf im Jahr 2015 und darüber hinaus. Die flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen ist somit eine anspruchsvolle Aufgabe. Die DSL Verfügbarkeit in Deutschland muss stetig steigen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2018 eine flächendeckende Versorgung mit 50Mbit, also Breitband-Internet zu erreichen, klingt gut und ist für die meisten privaten Haushalte zum Surfen und Streamen ausreichend, aber große Firmen benötigen zum Teil noch schnellere Leitungen. Deutschland hängt im Jahr 2015 beim Breitbandausbau hinterher. Während in den meisten großen Städten schnelles Internet kein Problem ist, werden auf dem Land teilweise uralte, sehr langsame Leitungen genutzt. Hier sind andere Länder, wie Südkorea auf einem ganz anderen Level. Grund hierfür sind die nicht ausreichenden Investitionen in den Ausbau des Breitband-Internets, die dann auch längerfristig genügen können.

Breitband in NRW

Auch Nordrhein-Westfalen hat sich dem Ziel der Bundesregierung verpflichtet und strebt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit 50 Megabits pro Sekunde bis 2018 an. Hierzu wird die Plattform www.breitband.nrw.de zur Verfügung gestellt, welche informieren soll, wie weit der Ausbau voran schreitet. Ebenfalls sollen hier Kommunen bei der Ausschreibung und Vergabe unterstützt werden. Zwar liegt NRW 2015 im bundesweiten Vergleich mit einer Versorgungsquote von 73,4 Prozent ganz vorn, doch andere Bundesländer wie Bayern wachsen viel schneller. Außerdem werden Bedenken laut, dass die angestrebten 50Mbit/s schon bald zu wenig sein könnten, wenn etwas langfristiger gedacht würde. Ähnlich wie in anderen Bundesländern sind in NRW die großen Ballungsräume versorgt, doch in ländlichen Gebieten fehlt es an einer guten Breitbandversorgung. Das ist mit wirtschaftlichen Folgen für die Firmen auf dem Land verbunden.

Breitband in Bayern

Bayern versucht mit einer Breitband-Offensive den Ausbau des Netzes voran zu bringen. Die zuständige Stelle ist hier das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat (StMFLH). Sie kümmert sich um die Verteilung der Fördermittel durch die EU und ist mit der Verbesserung des bestehenden Förderprogramms betraut. Für Beratung der Bürger, Kommunen, Netzbetreiber und Firmen hat sich das Bayerische Breitbandzentrum aufgestellt(www.schnelles-internet-in-bayern.de). Die Breitbandmanager unterstützen besonders die Kommunen, um das Ziel des Freistaates bis 2018 flächendeckend Hochgeschwindigkeitsnetze bereitzustellen, zu erreichen. Auch hier sollen nicht nur die Ballungszentren versorgt werden, sondern der Focus bei der Breitbandversorgung besonders auch auf den ländlichen Gebieten liegen.

Breitbandverbindung in Europa


Im europäischen Vergleich zeigt die Grafik, dass Frankreich und Deutschland beim Breitbandausbau vorne liegen. Während Frankreich im Jahr 2011 bei 32,7 Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen je 100 Einwohner lag und Deutschland mit 32 kurz darunter, kam die gesamte europäische Union nur auf 26,5. Österreich und Italien lagen mit 23,8 und 21,9 Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen je 100 Einwohner sogar noch weit darunter. Auch die EU-Kommission möchte den Breitbandausbau in Europa voran treiben und bis 2020 flächendeckend 30 Mbit/s realisieren. Um wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben sind auch für Europa eine langfristige Planung und eine langfristige Bedarfsanalyse mit entsprechenden Investitionen notwendig.

Breitbandverbindung weltweit


Der Vergleich weltweit zeigt, dass Deutschland im Jahr 2011 mit 30% Breitbandanschlüssen pro 100 Einwohner noch weit vorne lag. Japan und die USA folgen mit einigem Abstand. Hier liegt der Anteil bei 26,91% und 26,34%. Weit abgeschlagen waren zu dieser Zeit noch Russland, China und Brasilien. In Brasilien lag der Anteil bei 7,23% während China und Russland nur wenig darüber lag. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. 2015 liegt Deutschland nicht an der Spitze was die Anzahl der Breitbandanschlüsse betrifft. Aber auch besonders bei der Internetgeschwindigkeit sind Länder wie Südkorea, Japan oder die Schweiz weit vor Deutschland. Hier muss Deutschland aufholen.

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