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Roaming - Surfen & Telefonieren im Ausland

Dass Auslandstelefonie (Roaming) mit dem Handy teuer wird, weiß inzwischen wohl jeder. Anrufe, SMS und selbst entgegengenommene Anrufe kosten hohe Gebühren. Zwar hat die EU Obergrenzen für Telefonie und SMS festgelegt, aber selbst die lassen Ihre Telefonrechnung immer noch rasant anwachsen. Das gilt erst recht, wenn Sie außerhalb der EU telefonieren. (Mehr dazu in unserem Artikel „Was Roaming wirklich kostet!“) Einige ganz schlaue Zeitgenossen greifen deshalb lieber auf das Internet zurück, denn dafür haben Sie eine Flatrate und eine Nachricht über „WhatsApp“ und Co. kostet ja nichts. Schnell lädt man dann ein hochauflösendes Bild vom Vatikan hoch und schickt seinen Freunden „Grüße von der Papstbude“. Erst zu Hause wird bemerkt, dass jedes einzelne hoch- und runtergeladene Megabyte abgerechnet wurde, denn die Internetflat gilt nicht im Ausland. Hätte man stattdessen Postkarten geschickt, wäre man billiger weggekommen. Was Sie sonst noch tun können, um sich beim Telefonieren im Ausland und beim Internetnutzen nicht zu ruinieren, erläutern wir Ihnen jetzt.

Ausländische Prepaidcard

Sich für das Urlaubsland eine Prepaidkarte zu besorgen, ist eine der besten Möglichkeiten, um das Telefonieren im Ausland preiswert zu gestalten. Leider gibt es dabei einige Hürden, denn wissen Sie, welche Gebühren im Urlaubsland gang und gäbe sind, welche Vertragsbedingungen Sie erfüllen müssen und welche Dokumente Sie zum Erwerb eine Prepaidkarte benötigen? Außerdem erhalten Sie die neue Nummer der erworbenen Prepaidkarte, also kann Sie zunächst keiner anrufen. Doch diese Hürden lassen sich gut überwinden. Im Internet haben diverse Händler Prepaidkarten für das Ausland im Angebot. Sie können die Vertragsbedingungen in alle Ruhe und vor allem in Deutsch studieren und erfahren Ihre „Urlaubsnummer“ schon lange vor Beginn der Reise.

Roaming- Auslandsoptionen nutzen

So gut wie alle deutschen Mobilfunkanbieter haben Auslandspakte für die EU in ihrem Portfolio. Für 7, 14 oder mehr Tage können Sie hier Ihre Auslandstelefonie preiswert gestalten. Sie zahlen bei diesen Angeboten einen Festpreis, beispielsweise 4,99 € und können dafür 100 Minuten im Urlaubsland telefonieren. Für SMS und Internet gibt es solche Tarife ebenfalls bzw. Pakete, in denen alle Leistungen zusammengefasst sind. Verlassen Sie den Bereich der EU, kann es komplizierter werden, da nicht alle Anbieter alle Länder bedienen. Allerdings werden Sie bei den Mobilfunkriesen wie Telekom, O2, E-Plus oder Vodafone, sicherlich fündig werden. Ob sich Auslandstarife für Sie lohnen, kommt auf Ihr Telefonieverhalten an. Wollen Sie lediglich erreichbar sein, dann brauchen Sie keinen extra Tarif. Es genügt die ankommenden Gespräche kurzzuhalten.

Daten-Roaming – Surfen im Ausland

Zunächst sollten Sie generell bei Ihrem Handy bzw. Smartphone das Datenroaming deaktivieren. Was die meisten nämlich nicht wissen, ist, dass diverse Apps selbstständig auf das Internet zugreifen und so Datenverkehr verursachen. Da beim Surfen im Ausland pro Megabyte abgerechnet wird, trägt also jede Aktualisierung der Wetterapp zum Anwachsen Ihrer Telefonrechnung bei. Um im Ausland preiswert zu surfen und Messenger-Dienste sowie soziale Netzwerke zu nutzen, empfehlen sich die Auslandstarife der diversen Mobilfunkanbieter. Meist bekommen Sie hier ein Datenpaket für einen bestimmten Zeitraum verkauft. Zum Beispiel für 5 Euro 100 MB, die Sie innerhalb einer Woche im Urlaubsland verbrauchen können. Alternativ lässt sich, genau wie für die Telefonie, eine ausländische Prepaidkarte kaufen. Noch preiswerter ist es, öffentliche WLANs zu nutzen. Oft sind diese kostenlos. Beachten Sie hierbei Ihre Sicherheit. Gehen Sie auf keinen Fall in unverschlüsselte Netze, da die gern von Betrügern genutzt werden, um Daten auszuspähen.

Telefonieren im Flugzeug

Zwar ist bei einigen Airlines, wie etwa Lufthansa oder Germanwings, das Nutzen des Handys sogar während Start und Ladung erlaubt, aber telefonieren im Flugzeug mit dem eigenen Handy ist ab 500 Meter Höhe nicht machbar, da dann keine Verbindung zu einem Mobilfunkmast hergestellt werden kann. Jedoch denken die Fluglinien darüber nach, eigene Mobilfunkzellen an Bord einzurichten, um Ihren Gästen das Telefonieren im Flugzeug zu ermöglichen. Wer aber die Geschäftspolitik der Airlines kennt, ahnt, dass das sicher nicht preiswert sein wird.

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